Review-Checklisten, Postmortem-Templates, Naming-Standards: einmal in Werkstube. Cursor, Claude, Codex laden sie alle automatisch.
Was beim PR-Review immer wieder kommt: 'Wir benennen das anders', 'wir testen das hier so', 'wir schreiben Migrations so'. Stehen tut's nirgends. Wenn jemand Cursor anwirft, kriegt er erstmal eine Standard-Output, dann 5 Review-Runden. Wieder und wieder.
Engineer zu Cursor: 'Add a rate-limit endpoint.' Cursor lädt automatisch den 'Code-Style'-Skill plus 'Migration-Convention'. Generated Code ist sofort merge-ready statt 3 Review-Runden lang.
Senior zu Claude: 'Review PR #142.' Claude lädt die 'Code-Review-Checkliste' + den Diff. Output: konkret pro Checklist-Punkt, keine Drive-by-Nits.
Nach einem SEV-2: 'Schreib das Postmortem.' Claude nutzt das 'Incident-Postmortem'-Skill, fragt die fehlenden Felder gezielt nach, der Doc-Skelett ist in 5 Min fertig.
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