USE-CASE · DEV

Code-Konventionen die deine AI tatsächlich kennt.

Review-Checklisten, Postmortem-Templates, Naming-Standards: einmal in Werkstube. Cursor, Claude, Codex laden sie alle automatisch.

DER PAIN

Eure Code-Konventionen leben in der Senior-Engineer-Bauchgegend.

Was beim PR-Review immer wieder kommt: 'Wir benennen das anders', 'wir testen das hier so', 'wir schreiben Migrations so'. Stehen tut's nirgends. Wenn jemand Cursor anwirft, kriegt er erstmal eine Standard-Output, dann 5 Review-Runden. Wieder und wieder.

VORHER · NACHHER

Vorher: Konventionen im Köpfen

  • Review-Checkliste existiert nur in den Köpfen der Senior-Engineers.
  • Cursor / Claude generieren generischen Code, viele Review-Runden.
  • Postmortem-Template? 'War mal in Confluence, glaube ich.'
  • Neue Engineers brauchen 6+ Wochen bis ihre PRs first-try durchgehen.

Nachher: Konventionen in der AI

  • Review-Checkliste ist ein Skill, Cursor lädt ihn automatisch.
  • Migration-Template, Test-Pattern, Naming-Style: alle in Werkstube.
  • Update am Style greift sofort beim nächsten AI-Generate.
  • Junior-Engineer's erster PR sieht aus wie ein Senior-PR.
WIE'S KONKRET LÄUFT

Von der Feature-Idee bis zum Merge: eure Konventionen, durchgängig

  1. 1

    Feature im Cursor anfangen

    Engineer zu Cursor: 'Add a rate-limit endpoint.' Cursor lädt automatisch den 'Code-Style'-Skill plus 'Migration-Convention'. Generated Code ist sofort merge-ready statt 3 Review-Runden lang.

  2. 2

    PR-Review halb automatisiert

    Senior zu Claude: 'Review PR #142.' Claude lädt die 'Code-Review-Checkliste' + den Diff. Output: konkret pro Checklist-Punkt, keine Drive-by-Nits.

  3. 3

    Incident? Postmortem-Template ready

    Nach einem SEV-2: 'Schreib das Postmortem.' Claude nutzt das 'Incident-Postmortem'-Skill, fragt die fehlenden Felder gezielt nach, der Doc-Skelett ist in 5 Min fertig.

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